Minister Meyer: Grünes Licht für Hein Schönberg

Veröffentlicht am 06.01.2016 in Kreispolitik

Das neue Jahr beginnt für unsere Region sehr gut, Hein Schönberg kommt. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass für den Zug die Signale auf grün stehen,“ so der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Lutz Schlünsen, in einer Runde von SPD-Mandatsträgern von Bund, Land und Kommunen. Minister Meyer gab den Terminplan, wie er vorgesehen ist, bekannt. Es geht in allen weiteren Planungen nicht mehr um das "ob" , sondern um das " wie". Das Planfeststellungsverfahren, insbesondere zum Thema Lärmschutz mit Bürgerbeteiligung soll 2017 abgeschlossen sein, es erfolgt für die gesamte Strecke. „2018 kann der Zug dann im Takt rollen“! Parallel zu allen Vorbereitungen wird das Bus-Bahnkonzept in Zusammenarbeit mit den Gemeinden vervollständigt. Es wird zeitnah eine offene Diskussion zu den evtl. noch geplanten Haltepunkte, wie Passade und Fiefbergen, geben. In der Kosten/Nutzen-Betrachtung sind diese bereits eingeflossen. Durch die vom Bund erhöhten Regionalisierungsmittel ist das Projekt zu finanzieren. Betriebskosten von 1,7 Mio. Euro werden ebenfalls vom Bund übernommen. Landtagsabgeordnete Regina Poersch freut sich, das somit ein Teil der zusätzlichen Regionalisierungsmittel des Bundes so in den Kreis Plön fließen.

Der Minister bekam viel Zustimmung für seine Aussage: „Hein Schönberg ist ein Prozess, der unumkehrbar ist!“ Antje Klein, stellvertretende Bürgermeisterin von Schönberg: „In 30 Minuten von Kiel nach Schönberg, das schafft nur die Bahn, aus diesen und vielen anderen Gründen begrüßt die Gemeinde die Absicht, die Bahnstrecke Kiel Schönberger Strand zu aktivieren. Unsere Gemeindevertretung hat dies stets befürwortet und z.B. mit Resolutionen bekräftigt. Wir sind sehr froh, dass das Signal auf Grün steht und bitten den Minister die Lokführerposition zu übernehmen und dafür zu sorgen, dass der Zug Fahrt aufnimmt.“ Norbert Maroses, Kreisvorsitzender der SPD Plön hob hervor: “Das ist ein Glückstag für den Kreis Plön, insbesondere für die Probstei. „ Altbürgermeister Wilfried Zurstraßen und Mitglied des Wirtschaftsausschusses des Kreises erklärte: “Wir waren immer überzeugt davon, dass Hein Schönberg nicht nur eine Geschichte hat, sondern auch eine Zukunft!“ 
Die Ertüchtigung der Schienenstrecke von Kiel bis zum Schönberger Strand hat nicht nur - gutachterlich belegt - einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen, sondern auch erhebliche regionale Vorteile für die gesamte Siedlungsachse Kiel - Schönberg und bedeutet eine beträchtliche Stärkung des Tourismus, von dem in dieser Region viele Menschen leben. Auch aufgrund des demografischen Wandels muss gerade hier die Mobilität nachhaltig gesichert und zukunftsfähig weiterentwickelt werden. Dafür ist die Bahn unverzichtbar und wir danken dem Minister für seine frohe Botschaft,“ so Lutz Schlünsen.

 
 

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